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Oberösterreich

Schützen, aber nicht in Watte packen


Linz / Kronen Zeitung, 27.5.2010 / Überbehüteten Kindern fehlt zunehmend die "Risikokompetenz".

 

Aus Sorge vor Verletzungen schränken Eltern den Spielraum ihrer Kinder oft zu sehr ein. Kinder bewegen sich deshalb nicht nur seltener, sondern auch seltener unbeaufsichtigt. Die Bedenken vieler Erwachsenenr verunsichern sie. Studien belegen, dass die zunehmende Unfallhäufigkeit in Kindergarten und Grundschule mit mangelnder Bewegungserfahrung der Kleinen zusammenhängt. Sie können sich etwa bei Stürzen nicht rechtzeitig abfangen.

Bewegungsförderung führt zu mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherungsfähigkeit, der sogenannten Risikokompetenz. Eingreifen sollten Erwachsene nur dann, wenn die Kinder aufgrund ihres Alters und ihrer Erfahrung die Situation nicht einschätzen können. Wichtig ist es, Gefahren die im Haushalt lauern, richtig abzusichern. Eine Beratung für sinnvollle Kindersicherheitsprodukte für Wohnung, Haus und Garten gibt es bei Kika, Leiner und beim Hilfswerk. "Die Sicherheit unserer Kinder muss an vorderster Stelle stehen! Oft reichen schon kleine Maßnahmen aus, um ein Leben zu schützen", so Kika/Leiner Geschäftsführer Paul Koch.

 

Gratis-Kindersicherheitspaket mit praktischer Check-List:

Tel.: 0800 800 820 oder office@hilfswerk.at

Sicherheitsprodukte im Haushalt: www.kika.at, www.leiner.at







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